Wer bin ich?
1979 in Emden geboren, 22 Jahre in Wybelsum groß geworden – Jugendfeuerwehr, Basketball, Skateboard. Fragt mich nicht nach den Knien heute. In Vereinen war ich fast mein ganzes Leben aktiv: erst in der Jugend bei der Spielgemeinschaft Wybelsum/Twixlum (Trainer Onkel Peter – wer den nicht kennt, ist nicht von hier), später bei den Herren des FA Wybelsum, zwischendurch auch als Jugendtrainer. Und ja, auch Tischtennis stand ein paar Jahre auf dem Programm. Man kann nicht immer nur Basketball spielen.
1999 Ausbildung zum Industrieelektroniker, dann Wehrdienst.
2001 Elektrotechnik-Studium angefangen – ohne Abschluss. Manchmal merkt man halt schneller als der Prüfungsordnung lieb ist, wo man wirklich hinwill.
Seit 2006 wohne ich in Larrelt. Meine Frau und ich ziehen dort unsere 13-jährige Tochter groß, und wir sind im Wybelsumer wie im Larrelter Dorfverein Mitglied – doppelt hält besser.
Arbeitsleben, in Kurzfassung:
- 1996–2024: VW – Karosseriebau, Montage, 17 Jahre Instandhaltung im 3-Schicht-System, zuletzt technischer Sachbearbeiter. Fast drei Jahrzehnte, das ist länger als so manche Ehe.
- 2024–2025: Wildeboer Bauteile GmbH in Weener
- Seit 2025: Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (obw), als Abteilungsleiter einer Werkstatt für beeinträchtigte Menschen
Hobbys: Garten (gezwungenermmaßen ;) ), Politik, Computer – und Camping mit dem Wohnmobil.
Ich kandidiere für den Emder Stadtrat, weil unsere Stadt mehr drauf hat, als sie gerade zeigt. Dieses Potential holt man nicht mit Sonntagsreden raus, sondern mit neuen Ideen und Konzepten. Meine Schwerpunkte: Bildung, Gesundheit, Jugendhilfe und Sport.
Mit erneuerbaren Energien beschäftige ich mich schon seit 2006 – deshalb steht bei mir seit 20 Jahren ein Effizienzhaus der Stufe 40 mit Photovoltaik und Wärmepumpe. Ich rede also nicht nur über die Energiewende, ich wohne quasi drin.
Was mir wichtig ist: Die freiwilligen Leistungen der Stadt Emden dürfen nicht zusammengestrichen werden – sie müssen gestärkt und ausgebaut werden. Ohne unsere Vereine und das Ehrenamt wäre Emden ziemlich aufgeschmissen. Das sehe ich nicht nur so, das erlebe ich.